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Französischer Kurzfilm aus dem Jahr 1907

Bei Nerdcore habe ich einen colorierten französischen Film aus dem Jahr 1907 gefunden, den ich für überaus zeigenswert halte. Der Film von Segundo de Chomon mit dem Namen “Les Kiriki: Acrobates Japonais” werden Künstler gefilm, die scheinbar ungemein schwierige und fast unmögliche Figuren tanzen. Recht spät erst bemerkt man, dass der Film von oben gedreht wurde und die Tänzer auf einem schwarzen Teppich rumkriechen. Special Effekts am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Respekt. Und anschauen jetzt.


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Die Zukunft gehört den Touchscreens

Ich habe beim MC Winkel ein Video der schwedischen Firma für Touchscreens TAT gefunden, indem diese ihre Vorstellung von einem normalen Tag im Jahre 2014 vorstellen. Schön an dem Video ist, dass schon heute Menschen darüber nachdenken, wie vieles einfacher werden kann. So sind die Übertragungsmöglichkeiten wirklich etwas, was mir gefällt. Sieht einfach aus. Kann was. Ansonsten sind viele schon heute existierende Standarts aufgenommen und ein wenig weitergedacht. Den Spiegel hätte ich wirklich gerne.

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Die Entstehung des BMW Z4 GT3 im Zeitraffer

Ich liebe ja Videos im Zeitraffer (auf Englisch Timelapse), denn dort sieht man Dinge, die das Auge in normaler Geschwindigkeit gar nicht wahrnehmen kann. Geplatzte Wasserballons sehen auf einmal ungemein spannend aus und eine Kugel, die in eine Melone einschlägt ebenso. Ich mag auch Zeitrafferaufnahmen von Städten, Straßen oder schönen Landschaften. In diesem Video aber sieht man wie ein BMW Z4 GT3 entsteht. Von der Karosserie zu einem fertigen Auto. Die Jungs von West Coast Racing bauen den BMW per Hand zusammen. Das ist normal im Motorsport und so haben wir die Möglichkeit zu sehen, was alles in einem BMW so drinsteckt, ohne dafür einen ganzen Tag Werksbesichtigung in kauf zu nehmen. Drei Minuten und ab dafür:

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Sexy Motorrad Werbung

Ich mag ja diese Werbeclips, wo ich nachher raten muss, um was es eigentlich ging, was da denn beworben werden sollte. Es sind nicht ausschließlich die Werbefilme, die auf sexy Kurven und viel weibliche Haut setzen, aber in diesem Segment häuft sich dieses Phänomen doch wohl. Also anstatt einen auf das Produkt vorzubereiten, indem man zum Beispiel einen Fahrer in zünftiger Motorradbekleidung sieht, räkelt sich lecker Frau zu Musik, bei der man auch nicht unterscheiden kann, ob das im Hintergrund ein Beat ist oder einfach nur Gestöhne. Dann kommt irgendwann ein Motorrad ins Bild. Kurz. Eine Honda. Steht dann da. Noch irgendwas mit Pure. Weil man das auch so schön stöhnen kann. Dann ist vorbei. Und ich denke mir immer, wer kauft deshalb ne Honda. Ich mache die ja einzig und allein unterbewusst dafür verantwortlich, dass die spärlich bekleidete Dunkelhaarige nicht mehr im Bild ist. Naja, schaut selbst:

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