Französischer Kurzfilm aus dem Jahr 1907
Bei Nerdcore habe ich einen colorierten französischen Film aus dem Jahr 1907 gefunden, den ich für überaus zeigenswert halte. Der Film von Segundo de Chomon mit dem Namen “Les Kiriki: Acrobates Japonais” werden Künstler gefilm, die scheinbar ungemein schwierige und fast unmögliche Figuren tanzen. Recht spät erst bemerkt man, dass der Film von oben gedreht wurde und die Tänzer auf einem schwarzen Teppich rumkriechen. Special Effekts am Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Respekt. Und anschauen jetzt.
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Shay Laren in Schwarz Weiß
Nein diesmal geht es nicht um die Farbe des ultra knappen Bikinis von Starlet und Erotikgirl Shay Laren. Auch räkelt sich Shay Laren Ausnahmsweise mal nicht halb nackt, strippend und mit tiefen Einblicken in ihren Ausschnitt vor der Kamera und ihre Brüste sind irgendwie anders als sonst. Aber kein Wunder sie wird ja auch auf ein Stück Blatt gezeichnet. Ich finde es schon beeindruckend wie gut einige Leute zeichnen, malen oder wie auch immer man das nennt können. Der Typ kann sich doch seine Traumfrau zeichenen, oder ist Shay Laren etwa seine Traumfrau?! Er hätte uns einen großen Gefallen tun können. Der Zeichner hätte Shay Larens Brüste endlich mal entblößen können. Er hätte der Männerwelt einen Gefallen und unserer Phantasie einen Anstoss gegeben. Doch auch so sieht Shay Laren einfach nur gut und sexy aus! Aber in Farbe und in Fleisch und Blut mögen wir sie doch lieber!
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Das Handy Monster
Bisher gab es noch keinen Film, indem das Handy hinterher der Schuldige war oder die Weltherrschaft an sich reißen wollte, obwohl das Handy unseren Altag schon in vielen Bereichen dominiert und omnipräsent ist. Das ändert sich mit diesem kleinen witzigen und gut gemachten Video, welches ich heute bei basicthinking und bremerhaven gefunden habe.
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Notte Sento / Wunderschöner Kurzfilm
Ich habe gerade bei meetinx den wunderschönen Kurzfilm “Notte Sento” gefunden und angeschaut. Beeindruckende ruhige Bilder und Farben. Ich mag so etwas. Die Geschichte ist so kurz wie schön: eine junge taubstumme Frau strandet in Rom am Bahnhof und lernt einen jungen Mann kennen, der ihr die Stadt zeigt. Die beiden kommen sich näher. Interessant ist vor allem die Technik, denn der Film wurde keineswegs mit einer Videokamera gedreht, sondern aus einzelnen Fotos zusammengesetzt. Und zwar aus 45000 Fotos. Dadurch entsteht eine ganz gewisse Athmosphäre. So richtig kann ich das gar nicht beschreiben, schaut es euch einfach an:
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