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Manufacturing Dissent

Schockierend ist dieser Dokumentarfilm über den Dokumentarfilmer Michael Moore. Der bekannte und gefeierte Moore hat unter anderem dem Dokumentarfilm-Oskar für “Bowling for Columbine” bekommen und ist mit seinem Feldzug gegen Bush in “Fahrenheit 911″ zu einer Symbolfigur geworden.

Der Film “Manufacturing Dissent” von Debbie Melnyk und Rick Caine zeigt die Methoden von Morre, die sich nicht sehr von denen Bushs unterscheiden. Fiktierte Interviews und gestellte Scenen werden als wahre Tatsachen hingestellt, es wird gelogen, getäuscht und verdreht um die Aussage des Films zu untermauern.
Ein wirklich trauriges Stück Filmgeschichte aber auch eine Niederlage für die Demokratie und den linken Widerstand in Amerika, die dem ach so sympatisch wirkenden Moore aus der Hand gefressen hat. Das traurigste daran ist, dass all die rechten jetzt aufspringen werden und ein gutes Argument mehr haben. Shame on you Mister Moore!

Ein Interview mit den Machern des Films gibt es beim Stern und weitere Informationen finden sich in der Wikipedia 

 

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  1. grobekelle sagt:

    Auf der einen Seite ist es schon übel, das man Dinge verdrehen muss. Ich finde aber das man sich durchaus propagandistische Methoden zu eigen machen sollte um die Welt aufzurütteln.

    Moore tut nix, was die Reps seit eweigkeiten machen und warum gewinnen die wohl immer? Weil sie skrupellos sind.

    Moore hat mit seinem Film die Welt auf gewisse Dinge aufmerksam geamacht, ich habe selbst BZ-Leser-Typen mit einem Buch in der Hand gesehen. So falsch war das waohl nicht.

  2. soeren onez sagt:

    Sorry, dass ich dir jetzt erst antworte, aber ich hatte in ltzter zeit so viel zu tun. Ich will dir ein paar Fragen stellen, denn ich verstehe deine Haltung nicht wirklich.
    Wie kommst du dazu, zu wissen, dass Moore recht hat und er sich solcher Methoden deshalb bedienen darf? Kann es nicht sein, dass du nur denkst, er habe Recht, weil du auf seine Propaganda hereingefallen bist?
    Ich denke man kann wachrütteln auch ohne zu Lügen und Moore ist kein Deut besser als einer seiner gegner, wenn er das verneint, denn dann geht es nur noch darum, wer die bessere Medienwaffe hinter sich hat und nicht mehr um argumentgestütze Meinungen. Das ist dann das Recht des Stärkeren und keine Demokratie mehr!